Wer?
Gundula Pawel, weiblich. Mein
Alter habe ich vergessen, es
ändert sich
jedes Jahr und es differiert auch stark zwischen biologischem und
gefühltem Alter.
Manchmal benehme ich mich wie ein
Teenager.
Je nach Anlass auch wie eine Dame. Es gibt Stunden, da könnte
ich
die Welt umarmen und es gibt Minuten, da möchte ich mich am
liebsten unterm Sofa verstecken.
Mein Vorname Gundula wird abgeleitet vom
althochdeutschen
Wort
gund, welches Kampf bedeutet: 'Die
Kämpferin', 'Ratgeber im Kampf', 'Kampf und Güte'
Der Name passt zu mir.
Mein Sternzeichen -
Der Drache
|
Der
Drache gilt in Asien als großer Glücksbringer!
Wer
gekonnt die Kraft und Energie des Drachen zu nutzen weiß,
kann
vieles zum Positiven wenden.
Ein kleiner Tipp für alle die die Astrologie nicht so ernst
nehmen: Basteln Sie sich selbst Ihr Sternzeichen! Das ist leider
nicht
meine Idee, sondern sie stammt von
Eckart von Hirschhausen. Die
Anleitung steht in seinem Buch "Glück kommt selten allein". -
Das
Buch ist sehr unterhaltsam,
lässt einiges im neuen Licht
erscheinen und sorgt für heitere Gelassenheit.
Danach habe ich mir ein neues
Sternzeichen samt Charaktereigenschaften
ausgedacht und gebastelt.
Zufälligerweise und das stimmt mich schon nachdenklich,
wählte ich als Symbol den Drachen, ohne in dem Moment
zu
wissen, dass im kommenden Jahr das Jahr des Drachen beginnt.
Einfallslos sagen Sie? - Ich, als friedliebender, eher scheuer
Mensch
will endlich mal Brüllen und Feuerspucken.
|

Temperament:
Ruhig bis
ausgeflippt.
Verlässt seine Höhle selten.
Zieht ab und an als Komet an anderen vorbei.
Eher Einzelgänger.
Wenn er sich überhaupt bindet, ist er treu.
Kämpfernatur: "Kann nicht - gibts nicht!"
Mag Kartoffeln aber auch Kaviar
Mag Wasser aber auch Champagner
|
Wie?
... meist
fröhlich, unkompliziert; schaue neugierig in die Welt,
diskutiere
gern über Themen wie - natürlich den
Frieden - auch
über Kunst und Literatur. Besonders gern über
biologische
Fragen.
Was?
... verbindet uns mit Pflanzen und Tieren; wie bringe ich
meinem Gehirn bei, keinen falschen Alarm auszulösen,
bloß
weil ich gerade ein Flugzeug besteige.
Begriffe wie
der
"Sonnenuntergang"
können mich
beschäftigen,
denn die Sonne geht nicht unter! Sie bleibt wo sie ist, hoffentlich so
lange ich noch lebe. Doch wie kann man etwas so Schönes wie
einen
Sonnenuntergang anders benennen. 'Abendrot' gefällt mir, doch
es ist noch da, auch wenn der
Glutball Sonne nicht mehr zu sehen ist.
"Aufgrund der Erdrotation
verschwindet die Sonne aus unserem Blickfeld"
wäre eine gute
Definition. Bezeichnet aber das nur ein paar Minuten anhaltende
Phänomen auch nicht exakt. Puh! - Darüber
werde ich die nächste Zeit mal nachdenken ...
obwohl
ich blond bin.
Bei Ungerechtigkeiten versuche ich durch gute Argumente zu
überzeugen. Obwohl ich keine Buddhistin bin, befinden sich auf
meiner DNA Gene, die scheinbar viel über die Lebenseinstellung
der
Buddhisten gespeichert haben. So einige Mitmenschen schütteln
den
Kopf darüber, wenn sie hören, dass ich mitunter auch
deren
oder
meinen Widersachern Verständnis entgegenbringe.
Ich singe gern; bin früher mit einem Gitarristen in
Schleswig-Holstein aufgetreten in besonderen Cafes und auf der Kieler
Woche.
Hier zwei meiner Lieblingslieder:
 |
Moonriver
- Lyrik by Johnny Mercer |
 |
In
the morning - Lyrik by Barry Gibb |
Lange
Zeit war ich als Vorleserin aktiv und
gestaltete entsprechende
Events
U. a. Lese-Event: Edgar
Allen Poe
Erzählungen in 2 Bänden
(Büchergilde Gutenberg 1966)
2008 im Café Unplugged, Göttingen
Mit Zeichnungen von
Alfred Kubin für:
'Der schwarze Kater',
'Die Scheintoten',
'Das
verräterische Herz'
weitere Lese-Events:
|
Blick in die Zukunft
... und
so sehe ich vielleicht mit
100 Jahren aus.
Ich
wünsche mir, auch im hohen Alter unbekümmert das
Leben zu genießen.
Noch zu singen und dazu Mandoline zu spielen.
Neugierig
das Weltgeschehen zu beobachten, mit meinen Kindern und Enkelkindern
darüber zu diskutieren.
... dass mir das Essen und
der Wein
noch schmeckt und gut bekommt.
Veröffentlicht
wurden
bisher u. a.:
Zwei Kurzgeschichten
Das Versteck
und
Die Tür
sind im
Göttinger
Almanach 1
aufgenommen worden.
Das Versteck auch bei Literatur/Flensburg-Online (Das
Portal existiert nicht mehr)
'Telearbeit - Wo bleibst
du?'
Kabarett-Sketch im Magazin
Auguste 12
2004/2005
Georg-August-Universität, Göttingen
Das Gedicht
'Spuren' in der Anthologie IV
Nationalbibliothek
für das deutschsprachige Gedicht