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NEWS
Die Ukraine befindet sich im Kriegs-Zustand. Nur, weil ein Besessener es
erobern will.
Vieles ist bereits zerstört worden; er nimmt keine Rücksicht auf
Familien, Krankenhäuser; auf die Stätten von universellen Wert:
Einzigartige Baudenkmäler, Städte, künstlerische Meisterwerke, besondere
Naturgebiete und Ökosysteme.
Es wird Jahre dauern, bis in der Ukraine die verschossene Munition im
und auf dem Boden, in den zerbombten Häusern beseitigt ist. Es wird
Jahre dauern, bis Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser, Straßen, das
Schienennetz genutzt werden können.
Millionen Menschen sind bereits in andere Länder geflüchtet; auch nach
Deutschland.
Es ist erstaunlich, wie viele Menschen - nicht nur in Deutschland - sich
um die Flüchtlinge kümmern.
Damit hat der russische Größenwahnsinnige wohl nicht gerechnet. Auch
nicht, dass sich viele seiner Landsleute von ihm abwenden. Sie dürfen
leider nicht laut werden, da sie sonst verhaftet werden.
Aber der Rest der Welt darf es und unternimmt Vieles, was den Ukrainern
helfen kann.
Liebe Ukrainer,
in Gedanken bin ich bei euch, wünsche
euch, dass dieser sinnlose Krieg bald aufhört.
Friedenstaube hinter Stacheldraht
hilf den Flüchtlingen beim Fliegen.
Flieg Flüchtling, flieg ...
Peace pigeon behind barbed wire
help the refugees to fly.
Fly refugee, fly …
Es gibt nur einen Weg zum Frieden: Sei friedlich!
Aus traurigem Anlass habe ich die Friedenstaube auf dieser Website
installiert.
Ich verstehe nicht ... Wie kann es sein, dass in unserem aufgeklärten
Zeitalter so etwas noch möglich ist.
Ich verstehe nicht ... Kampf der Giganten gegen kleine Länder; kleine
Länder gegen kleine Länder; Brüder und Schwestern gegen Brüder und
Schwestern.
Seit Jahrhunderten schreiben und reden Philosophen, Schreiberlinge - an
erster Stelle zu erwähnen die Mütter - über Gewalt und Gegengewalt;
darüber wie Liebe Hass überwinden kann.
Frieden braucht Mut »
Frieden: Texte und Gedichte
»
Ein besonderer Schlackenstein
1. Dezember 1921 | Ostseebad in
Flensburg
Wenn ich an Küsten spazieren gehe - in diesem Fall an der Flensburger
Förde - suche ich gern besondere Muscheln und Steine zur
Erinnerung. Als ich diesen Stein entdeckt hatte, dachte ich, dass es ein
Meteorit sein könnte.
Zuhause habe ich im Internet recherchiert und die Suche ergab: Kein
Meteorit sondern ein Schlackestein!
Schlacken sind Grau bis Schwarz. In diesem Fall mit einem hohen
Fe-Anteil. Basaltisch bis andesitisch.
Den Schlackestein habe ich von
drei Seiten fotografiert
Er ist 8 cm lang und 5 cm breit.
Göttingen ist eine liebenswerte Stadt
Reportagen und Portraits dieser Website veranschaulichen das Leben und
Treiben in Göttingen und seiner landschaftlich reizvollen Umgebung, wie
es sich heute darstellt und wie es einmal war.
Gerne gehe ich durch die Altstadt, spaziere durch den Stadtwald oder
wandere etliche Kilometer durch den nahe gelegenen Harz, die Kamera ist
stets dabei.
Großformatige Bilder von Göttingen sind in der Foto-Galerie zu sehen,
ergänzt mit detaillierten Informationen, die sorgfältig recherchiert
worden sind...
Zur
Website
Göttingen »
Romane - Krimi, Biografie
Mord wäre eine Lösung
Die Farben auf Ibiza sind intensiver als anderswo, der Himmel ist
blauer, die Mohnblumen roter; das liegt wohl an der kristallklaren Luft.
Wenn die Sonne untergeht, vergoldet sie die ockerfarbenen Felsen und der
Nachthimmel umarmt die Insel, funkelnde Sterne scheinen zum Greifen nah.
Einige Menschen werden berührt von der Energie dieser Insel, wandeln
sich und realisieren brachliegende Talente. So, wie die fünf Frauen auf
der Finca Can Fernandez. Sie sind nach und nach dort eingezogen, leben
nebeneinander her, grüßen sich mit einem knappen "Hola!"
In ihren ebenmäßigen Gesichtern faszinieren die Augen, sprechende,
wissende Augen, die zu fragen scheinen: "Wer bist du? Kann ich dir
trauen?"
Sofia das Barackenkind
Die Flucht aus Polen im Winter 1945 hatte Maria Janiak stark
traumatisiert. Sie landete in Flensburg im Flüchtlingslager Kielseng.
1947 wurde sie vergewaltigt; bekam eine Tochter, die sie auf den Namen
Sofia taufte.
Sofia litt unter dem aggressiven Verhalten der Mutter. Sie wurde häufig
beschimpft, geschlagen, allein gelassen.
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Kurzgeschichten - sinnlich, fatal und pointiert:
Champignons à la greque - Eine
Mordsgeschichte
"Wenn Robert lacht, verziehen sich seine Mundwinkel fast bis hin zu
den Ohren, die wiederum leicht abwärts rutschen. Er kiekst erst ein paar
Mal bis sein Lachen aus dem Bauch heraus - welcher fröhlich mithüpft -
immer stärker anschwillt. Seine Hände schnellen hoch und die Füße wippen
mit.
Man sagt, dass nichts so ansteckend sei, wie das Lachen. Nun, Roberts
Lachen ist besonders ansteckend. Wenn irgendwo in der Firma eine Gruppe
Menschen herzhaft lacht, so kann man davon ausgehen, dass Robert es
ausgelöst hat.
So, wie vor zwei Jahren, als sie einen Betriebsausflug nach Prag
unternahmen. Eigentlich wollte Markus alleine mitfahren. Doch Katharina
bettelte so lange, bis er schließlich einwilligte. Warum hatte er sich
nur weich klopfen lassen. Es könnte alles noch in Ordnung sein ..."
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Sechs Monate in Plataria (Griechenland)
Warum Griechenland?
Vielleicht wegen "Alexis Sorbas", dem Griechen... er verlor Alles
- flüchtet mit seinem Freund ans Meer; steht mit hängenden Schultern und
traurigen Augen am Strand. Langsam fängt er an Sirtaki zu tanzen.
Sein Freund setzt mit ein. Immer schneller werden ihre Bewegungen, immer
ausdrucksvoller. Sie tanzen sich frei, fallen sich lachend in die Arme,
ihre Augen strahlen pure Lebensfreude aus.
Diese Szene hat meine Lebensweise stark beeinflusst.
Vielleicht ist es auch die Sehnsucht nach dem Meer, schließlich habe ich
30 Jahre in Flensburg gelebt. Bin oft in der Ostsee schwimmen gewesen -
später auch in der Nordsee - und vermisse die Spaziergänge am
Strand.
Zur Website Griechenland
Plataria und Korfu
Kabarett-Sketche - Kabarett-Sketche - Kabarett-Sketche
Hinweis
in eigener Sache: Es ist kabarettmäßig üblich, Etwas oder
Jemanden überspitzt und humorvoll darzustellen.
Männer: ich liebe euch alle!
Denn gibt es etwas aufregenderes, als Männer? Ja, Frauen!
Das Wort
EHE ist übrigens eine
Abkürzung aus dem Lateinischen und steht für
Erare
Humanum
EstEst.
weiter lesen: Kabarett-Sketche »

Kolumne - "Na, sowas!"
Abgefischt
...und wo ist der Hering im Heringssalat?
Hin und wieder esse ich gerne roten Heringssalat. So wie heute Abend.
Mit einer kleinen Gabel transportiere ich den Heringssalat auf die
Brotscheibe. Sieht lecker aus, schmeckt. Zunge und Zähne bearbeiten Rote
Beete, Gürkchen... auch nach weiteren Bissen - Rote Beete,
Gürkchen... doch Fisch hat meine Zunge noch nicht ertastet.
Wo ist der Fisch?
weitere amüsante Gedanken:
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Kolumne »
Kommentare über alles was mich bewegt, berührt, nervt
Der Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm", den ich vor kurzem gelesen
habe, macht mir bewusst, wie wenig wir über das Leben im Wasser wissen
und wie gedankenlos wir mit dem kostbaren Gut, trotz intensiver
Forschung immer noch umgehen.

Das Leben begann nach dem heutigen Wissensstand im Wasser. Die ersten
Lebewesen waren Schwefelbakterien, die ohne Sauerstoff leben können.
Wasser ist ein wichtiger Bestandteil lebender Zellen. Alle lebenden
Zellen enthalten dieselben Nuklein- und Aminosäuren.
Foto Buckelwale: Wikipedia
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